Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

29. Sonntag im Jahreskreis Segnung der Ehejubilare+Hochzeitstage

Der jüdische Religionsphilosoph Martin Buber hat formuliert: „Erfolg ist keiner der Namen Gottes.“ Dennoch sehen wir das Wirken Gottes vor allem dort, wo etwas gut gelingt. Aber: Gott ist gerade auch auf der Seite all jener, die bereit sind, Unrecht zu ertragen, und gerade nicht auf Unrecht mit noch mehr Leid antworten. Mit dem Tragen der Last des Leides nimmt das Unrecht sein Ende.
So paradox es auch klingt: Weil der Knecht Gottes so vieles ertrug, findet er Gefallen bei Gott und bekommt seinen Platz unter den Lebenden.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 15. -21. Okt. 2018

Mo 15.10. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie (für alle armen Seelen)(84)
9:00 Uhr Bastelrunde

Di 16.10. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
18:00 Uhr Ung. Chor im Pfarrcafe
18:30 Uhr Wortgottesdienst

Mi 17.10. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff
15:00 Uhr Kindertanzen
19:30 Uhr Oasenzeit

Do 18.10. 16:00 Uhr Grätzlchor
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie (für alle Verstorbenen)(84)

Fr 19.10. 8:00 Uhr Frühmesse
19:00 Uhr Rosenkranz der Indonesischen Gemeinde im Pfarrcafe
19:30 Uhr Moritz Weiß Trio (Klezmer Konzert, Eintritt € 15,-)

Sa 20.10. 8:00 Uhr Frühmesse
10:00 Uhr Bibelrunde der Indonesischen Gemeinde im Pfarrcafe
14:00 Uhr Ung. Pfadfinder im Pfarrcafe + 1. Stock

So 21.10. 29. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe mit Segnung der Ehejubilare+Hochzeitstage
Wir bitten um Ihre Spende zum Weltmissionssonntag

Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock
12:00 Uhr Indisches Pfarrcafe
13:00 Uhr Ung. Senioren im Pfarrcafe

28. Sonntag im Jahreskreis

Im Buch der Weisheit spiegelt sich die Begegnung Israels mit der griechischen Kultur und ihrer Philosophie wider, die besonders im 3. und 2. Jahrhundert v.Chr. stattfindet.
„Philo-Sophie“ bedeutet „Liebe zur Weisheit“. Ein weiser Mensch zu werden, der weiter/tiefer sieht als nur bis zur Oberfläche, ist auch dem Gott Israels ein ganz besonderes Anliegen, denn er möchte, dass der Mensch bis zu den Schätzen des Herzens sieht.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 8. -14. Okt. 2018

Mo 8.10. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
9:00 Uhr Bastelrunde
15:00 Uhr Pensionistenrunde

Di 9.10. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
18:00 Uhr Ung. Chor im Pfarrcafe
18:30 Uhr Wortgottesdienst

Mi 10.10. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff
15:00 Uhr Kindertanzen (im Pfarrcafe)
19:00 Uhr KAB-Treffen

Do 11.10. 16:00 Uhr Grätzlchor
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 12.10. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 13.10. 8:00 Uhr Frühmesse

So 14.10. 28. Sonntag im Jahreskreis, Erntedank, Strudelaktion
9:00 Uhr Hl. Messe
Einladung zum Pfarrcafe und Strudelessen im Pfarrsaal
12:00 Uhr Indisches Pfarrcafe

27. Sonntag im Jahreskreis

Die Beziehung zwischen den Geschlechtern war und ist zu jeder Zeit immer wieder Thema in den verschiedensten Gemeinschaften und Gesellschaften. In den unterschiedlichen Kulturen und zu unterschiedlichen Zeiten wurden und werden Macht und Rollen oft sehr unfair auf Frauen und Männer verteilt.
Nicht zufällig steht dieses Beziehungsthema auch am Beginn unserer Bibel, ist sozusagen das Eingangstor zur Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen. Vom Ursprung her wird das Geschlechterverhältnis als gut, hilfreich und beglückend verkündet.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 1. - 7. Okt. 2018
Mo 1.10. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
9:00 Uhr Bastelrunde

Di 2.10. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
18:30 Uhr Wortgottesdienst
19:30 Uhr Dekanatskonferenz

Mi 3.10. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff
15:00 Uhr Kindertanzen im Pfarrcafe

Do 4.10. 16:00 Uhr Grätzlchor
17:20 Uhr Rosenkranz
18:00 Uhr Euch. Anbetung
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie
18:30 Uhr VVR-Team
19:30 Uhr PGR-Plenum

Fr 5.10. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 6.10. 8:00 Uhr Frühmesse

So 7.10. 27. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zur Darlehensrückzahlung

26. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 9,38-43.45.47-48
Die Jünger sind in aufgeregter Stimmung: Jemand hat im Namen Jesu Dämonen ausgetrieben, und sie haben versucht, ihn daran zu hindern, „weil er uns nicht nachfolgt.“ „Uns“ – sie identifizieren sich sehr mit dem Anliegen und dem Handeln ihres Meisters. Aber vielleicht treiben sie es mit ihrem Eifer und mit ihrem guten Willen vielleicht doch ein wenig zu weit. Jesus bleibt jedenfalls ruhig und relativiert ihre Aufregung. Er rückt die Urteile seiner Freunde zurecht, die Kategorisierungen, wer sich Jünger nennen darf und wer nicht: „Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.“ Wie wunderbar – Jesus hat keinen Exklusivitätsanspruch, und er zieht seine Kreise weit. Er ist großzügig, wenn es darum geht, wer sich im Namen Gottes für das Leben einsetzen darf. Ich denke bei dieser Stelle an Papst Johannes XXIII., der seine Enzyklika „Pacem in Terris“ an „alle Menschen guten Willens“ adressiert hat. Spätere Päpste haben es ihm nachgemacht und haben ebenfalls alle Menschen guten Willens als Partner und Partnerinnen angesprochen; alle Menschen, die sich für unsere Erde und für das Leben einsetzen. Und schließlich kommen da noch eine Portion Humor und Übertreibung dazu: Hau die Hand und den Fuß ab, reiß dein Auge aus. Es ist ja schwer vorstellbar, dass Jesus seine Mitmenschen tatsächlich einbeinig und einhändig durchs Leben gehen sehen will. Das Evangelium heute lehrt mich die Kunst des Humors und des Relativierens, und zugleich lehrt es mich die Kunst, gemeinsam mit anderen das Entscheidende in den Blick zu nehmen.
Christine Rod MC

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 24. - 30. Sept. 2018

Mo 24.9. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
(Dank und Bittmesse für Justina) (81)
9:00 Uhr Bastelrunde
15:00 Uhr Pensionistenrunde

Di 25.9. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Abendmesse

Mi 26.9. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(Dank und Bittmesse für John und Shiny) (81)
9,00 Uhr Frauentreff + Cahek

Do 27.9. 8:15 Uhr Schulwortgottesdienst der Volksschulen
16:00 Uhr Grätzlchor
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 28.9. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 29.9. 8:00 Uhr Frühmesse (Dank und Bittmesse für James) (81)

So 30.9. 26. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Geburtstagsmesse mit persönlichem Segen für Alle, die
im Monat Juli, August, September Geburtstag haben
Anschl. gemütl. Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im 3. Stock

25. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 9,30-37
Hier sind Verse zusammengebunden, die nicht zusammengehören. Zwischen den beiden Geschehen könnten Wochen, ja Monate liegen. Einmal kündigt Jesus geheimnisvoll, wie immer bei Markus, sein Leiden und Sterben an. Das Geheimnisvolle verstehen die Jünger nicht, aber das ist auch kein Wunder. Etwas anderes aber verstehen die Jünger prächtig, und nicht zum ersten Mal, nämlich: wer der „Größte“ unter ihnen ist. In dieser Menschenfrage sind uns die Jünger so nah wie sonst kaum. Irgendetwas, so der tiefe Sinn dieses Rangstreits, muss man doch davon haben, sich für dieses oder jenes einzusetzen, Haus und Boot zu verlassen und mit diesem Mann umherzuziehen.
Die Antwort Jesu ist so klar wie ärgerlich: Nichts hast du davon – außer: dass du es getan hast. Dienen dürfen ist schon der Lohn. Bleib ruhig Letzter und warte alles andere ab. Oder: Bleib das Kind, das du immer warst, bist und sein wirst. Denn Kinder sind Jesus selbst. Weil der auch glaubt wie ein Kind. Mit leeren, offenen Armen, die Gott füllt. Da, auf einmal, passen die beiden Textstücke dann doch zusammen; in der Hochachtung des Kindlichen, Bedürftigen – in diesem vollkommenen Vertrauen, dass Gott es gut meinen wird. So lebt Jesus, so sollen die Jünger leben: tapfer und fröhlich dienen und alles andere dem Vater im Himmel überlassen. Möge Gott uns das möglich machen.
Michael Becker

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 17. - 23. September 2018
Mo 17.9. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
9:00 Uhr Bastelrunde

Di 18.9. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Abendmesse

Mi 19.9. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff
19:30 Uhr Oasenzeit (Thema: Wir machen Programm)

Do 20.9. 16:00 Uhr Grätzlchor
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 21.9. 8:00 Uhr Frühmesse
15:00 Uhr Caritassprechstunde

Sa 22.9. 8:00 Uhr Frühmesse

So 23.9. 25. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe
14:00 Uhr Kinderflohmarkt (Saal)

24. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 8,27-35
Schade, dass die Botschaft Jesu von der Selbstverleugnung uns so negativ präsentiert und mit ihr so viel Unheil angerichtet wurde. Dabei wäre sie – richtig verstanden – für unsere heutige Zeit wie Wasser in der Wüste. Statt dauernd um sein eigenes kleines Ego zu kreisen und dieses permanent zu optimieren, begreifen, dass wir ein Teil von Gott sind und uns nicht aufblasen müssen. Statt nur die eigene Gruppe für überlegen zu halten, von sich selbst absehen, sich auf die anderen einlassen und im Miteinander bereichert werden. Statt dem Ruf nach dem starken Mann, der wieder nur das begrenzte kleine Ego verteidigt, der Ruf nach Jesus, der das Größere im Blick hatte. Der stark genug war, am Ende selbst sein eigenes Leben zu geben, um das wirkliche Leben zu gewinnen. Der zum Erlöser, zum Messias geworden ist, weil er nicht sein Ich in den Vordergrund gestellt und gerade dadurch erfahren hat, dass er viel größer ist. Ihm nachfolgen im Wissen, dass wir Teil eines viel Größeren sind. Begreifen, dass unser wahres Selbst nur durch das Kreisen um uns selbst zerstört werden kann. Wir werden gerade dadurch das Leben finden, dass wir den Blick nicht ständig auf uns gerichtet haben. Wir können aufhören, es ständig bringen zu müssen, weil der göttliche Ursprung in uns Lebendigkeit hervorbringt.
Klaus Metzger-Beck

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 10. - 16. September 2018
Mo 10.9. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
9:00 Uhr Bastelrunde
15:00 Uhr Pensionistenrunde
19:00 Uhr Liturgie- und Familienausschuss

Di 11.9. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Abendmesse
19:30 Uhr KG Elternabend

Mi 12.9. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff
19:00 Uhr KAB-Treffen

Do 13.9. 16:00 Uhr Grätzlchor
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 14.9. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 15.9. 8:00 Uhr Frühmesse

So 16.9. 24. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe

23. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 7,31-37
Man muss sich diesen Taubstummen als einen glücklichen Menschen vorstellen. Er hat Leute um sich herum, die hören, dass ihm einer helfen könnte. Ein Fremder zwar, ein rechtgläubiger Jude, der aber offenbar die Heiden im Gebiet der zehn Städte nicht verachtet, sondern kommt. Seine wohlmeinenden Freunde bringen den Kranken zu Jesus – und der bringt ihn wieder weg. Die sensationsgierigen Blicke, die spitzen Bemerkungen, das Gedrängel um die beste Sicht auf das Wunder – davor will Jesus den Hilflosen bewahren. Er nimmt sich Zeit für den, der ihn braucht, berührt seine wunden Punkte, bringt Gott in sein Leben. Ob der Geheilte dafür dankbar ist? Markus erzählt davon nichts. Viel wichtiger ist die Erkenntnis der Zuschauer: „Er hat alles gut gemacht. Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen reden.“ Das ist die Verheißung des Propheten Jesaja für die Ankunft Gottes. So viel Hilfe und Gnade, so viel Solidarität und Gottesnähe – an diesem Tag ist alles gut. Alle gehören in die große Gemeinschaft der Kinder Gottes: die am Leben Gehinderten, die Ausgegrenzten und Verachteten, und alle, die ihr Leid wahrnehmen und sich für sie einsetzen.
Christina Brunner

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 3. - 9. September 2018

Mo 3.9. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie (Elisabeth Maria Blöchl)(48)
9:00 Uhr Bastelrunde

Di 4.9. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Abendmesse

Mi 5.9. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für verstorbene Freundin Maria)(77)
9.00 Uhr Frauentreff

Do 6.9. 16:00 Uhr Grätzlchor
17:20 Uhr Rosenkranz
18:00 Uhr Euch. Anbetung
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 7.9. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 8.9. 8:00 Uhr Frühmesse

So 9.9. 23. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zur Darlehensrückzahlung

22. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 7,1-8.14-15.21-23
Was mit einer eher beiläufigen Diskussion über den Sinn und die Notwendigkeit jüdischer Reinigungsvorschriften beginnt, wird sehr schnell sehr grundsätzlich. Plötzlich ist die Fähigkeit des Menschen zum Bösen das Thema. Und es geht nicht um die Versuchungen und die Verführungen, denen wir vielleicht ausgesetzt sind und erliegen, sondern es geht Jesus darum, was in mir als Menschen ist. Man könnte hier eine grundsätzliche Diskussion führen, ob der Mensch von Natur aus eher gut oder eher böse ist, doch ich glaube, dass eine solche Diskussion nicht sehr fruchtbar wäre. Hilfreicher ist es – so glaube ich – zu akzeptieren, dass der Mensch zum Guten wie zum Bösen fähig ist. Es liegt an mir, welche Eigenschaften ich fördere und in mir wachsen lasse. Im Kontext des heutigen Sonntagsevangeliums möchte ich den Blick richten auf meine Fähigkeiten zum Bösen. Und ich muss mir ehrlich eingestehen: Auch wenn ich mich von dem Katalog der Verfehlungen, die Jesus aufzählt, weitestgehend fernhalte, sind meine Gedanken und Gefühle nicht immer ein Spiegelbild meiner Taten. Da denke und fühle ich manches, für das ich mich schäme und was ich nicht denken oder fühlen möchte. Und versuche dagegen anzugehen, weil solche Gedanken und Gefühle mich vergiften, auch wenn sie nie zur Tat werden.
Peter Kane

Sommer

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Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen. (Franz von Assisi)
 

Buchpräsentation

Einladung Erneuerung

Fronleichnam und 9. Sonntag im Jahreskreis

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Christliche Identitätsmerkmale sind Kirchtürme und das Läuten der Kirchen­glocken. Wo am Sonntag zum Gottesdienst geläutet wird, dort ist das Christentum daheim. Was für Juden der Sabbat ist, ist für Christen der Sonntag. Bezieht sich das Judentum mit dem Sabbat auf Schöpfung und Exodus, so das Christentum auf Christi Auferstehung. Das Ruhegebot des Sabbats wurde für den Sonntag übernommen.

Soll es in unserer modernen Welt weiterhin den jüdischen Sabbat und den christlichen Sonntag geben? Wenn ja, warum? Als Tag der Gemeinschaft in der Familie und mit Freunden? Als Tag der Erholung und des Ausruhens? Als Tag für Gott? Es ist sozialpolitisch und gesellschaftspolitisch spannend und revolutionär, wie die Bibel dieses Riesengeschenk an die ganze Menschheit begründet.
Dtn 5,12–15






GOTTESDIENSTE UND TERMINE 28. Mai bis 3. Juni 2018

Mo 28.5. 8 00 Uhr Frühmesse
9 00 Uhr Bastelrunde
15 00 Uhr Pensionistenrunde
18 30 Uhr Maiandacht

Di 29.5. 10 00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse
19 30 Uhr Dekanatskonferenz

Mi 30.5. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9 00 Uhr Frauentreff
14 45 Uhr Kindertanzen

Do 31.5. Fronleichnam
9 00 Uhr Hl. Messe
15 00 Uhr Familienheuriger in Schwechat (Kellerberg)

Fr 1.6. 8 00 Uhr Frühmesse
16 00 Uhr Caritas-Sprechstunde

Sa 2.6. 8 00 Uhr Frühmesse

So 3.6. 9. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe

Dreifaltigkeitssonntag

Im Glaubensbekenntnis bekennen und glauben wir Christen "an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigem … an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn ... eines Wesens mit dem Vater" und "an den Heiligen Geist ...‚ der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht". Bis heute behaupten manche Christen und Theologen, dass der christliche Glaube an den drei-einigen Gott der jüdischen Gottesvorstellung an Tiefe und Differenziertheit überlegen sei. Der Dreifaltigkeitsglaube gilt leider vielen als Beleg für die Überlegenheit des Christentums.
Ist das wirklich so?

In der Bibel findet man die Lehre vom drei-einigen Gott (Trinitätslehre) nicht. Biblisch ist die Überzeugung allgemein, dass Gottes Wesen unfassbar ist, nur in Bildern angedeutet werden kann, und dass besser nur von den Taten Gottes die Rede sein sollte.
Jesus wird im Neuen Testament immer wieder als Sohn Gottes bezeichnet.
Was bedeutet dass?
Gott spricht und handelt durch Jesus. Im Hebräerbrief steht es so: "Vielfältig und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; am Ende dieser Tage hat er zu uns gesprochen durch den Sohn" (Hebr 1,1-2). Jesus "ist das Bild des unsichtbaren Gottes" (Kol 1,15) und dessen Mensch gewordenes Wort (Joh 1,1): "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt" (Joh 1,14). Das Johannesevangelium ist ein Streitschrift einer jüdischen Gemeinde um die Frage, wo der Ort der "Einwohnung Gottes" (Schechina) ist und beantwortet diese Frage mit seinem Bekenntnis zu Jesus.

In nachbiblischer Zeit wurde die Entwicklung der Trinitätslehre notwendig, und zwar im Streit mit der Weltanschauung der Gnosis, die in der Antike weit verbreitet war. Die Gnosis lehrte, dass die Erde mit all ihren Unvollkommenheiten von einem bösen Schöpfergott erschaffen wurde, und dass nur ein Erlösergott die Menschen zur Erkenntnis (= Gnosis) ihrer wahren geistigen Natur führen könnte. Die Gnostiker neigten dazu, den Gott Israels mit diesem bösen Schöpfergott zu identifizieren und sich Christus als Befreier von diesem Gott vorzustellen. Manchen Christen schien diese Sichtweise durchaus attraktiv, aber sie hätte Jesu unbedingte Treue zum Gott Israels, Jesu Judesein, seine Verwurzelung in der Tora und ihrem Gerechtigkeitsdenken bis zur Unkenntlichkeit verzerrt. Worum es Jesus ging, wäre nicht mehr erkennbar gewesen.
Darum formulierten frühe christliche Theologen, dass der Vater, der Sohn und der Geist untrennbar eins seien. In ihren Anfängen war die Trinitätslehre also keine Spekulation über das Wesen Gottes, sondern ein Bekenntnis der Treue zum Gott Israels und zu den jüdischen Wurzeln des Jesus Glaubens.

Erst im 3. bis 5. Jahrhundert formulierten die Kirchenväter diese Lehre mit Hilfe griechisch-philosophischer Kategorien wie "ein Gott in drei Personen" (= personae/hypostaseis/Wirkweisen). Aus dem Bekenntnis wurde so unter der Hand eine Ontologie, eine Lehre vom Sein Gottes, die dem Eindruck Vorschub leistete, man
wüsste hier etwas, was andere Religionen nicht wissen. Aus dem Bemühen um geschichtlichen Zusammenhalt mit dem Judentum wurde ein neues Abgrenzungskriterium. Und aus dem Sohn Gottes wurde — nicht zufällig in der Zeit, als das Christentum Staatsreligion wurde — Christus als Beherrscher des Kosmos ("Kosmokrator").

Christen tun gut daran, sich zu erinnern, dass die Trinitätslehre anfänglich der Versuch war, die Verbindung zu Israel und seinem Gott nicht zu zerstören. Die frühen christlichen Theologen drückten das mithilfe von Sätzen aus, die das biblische Denken in philosophische Kategorien übersetzten, welche Juden nicht mitsprechen würden. Insofern markiert die christliche
Lehre von der Dreifaltigkeit präzise das Verhältnis zwischen Christentum und Judentum: Die Sätze, die das Christentum untrennbar mit dem Gott Israels verbinden, sind zugleich Sätze, die es vom Judentum unterscheiden.

(gefunden in Von Abba bis Zorn Gottes, Irrtümer aufklären - das Judentum verstehen)



GOTTESDIENSTE UND TERMINE 21. bis 27. Mai 2018

Mo 21.5. Pfingstmontag
9.00 Uhr Hl. Messe

Di 22.5. 10.00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 23.5. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen

Do 24.5. 8.15 Uhr Schulgottesdienst der Volksschule Vereinsgasse
16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 25.5. 8.00 Uhr Frühmesse
19.00 Uhr Lange Nacht der Kirchen

Sa 26.5. 8.00 Uhr Frühmesse

So 27.5. Dreifaltigkeitssonntag, Wallfahrt
9.00 Uhr Hl. Messe

Wallfahrt am 27.5.2018
nach Klein Mariazell

Preis: € 21,-
Abfahrt: 8:00 Uhr
Rückkehr:
19:30 Uhr

Pfingsten

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Die Taube signalisiert die Nähe Gottes zu den Menschen: Eine Taube zeigt Noah, dass die Sintflut ein Ende hat; bei der Taufe Jesu symbolisiert sie den Geist Gottes. So ist die Taube zum Zeichen geworden für den Heiligen Geist, obwohl von Tauben in der Pfingstgeschichte keine Rede ist. Sturm und Feuerzungen symbolisieren die Kraft des Geistes, die Taube die Geborgenheit, die er schenkt.

Ursprung des Pfingstfestes

Es ist schon auffallend, dass wir die Lesungen am Pfingstfest nicht mehr mit ihrem Ursprung im Verbindung setzten. Wir denken sooft, vielleicht zuoft, dass Hörwunder, Sprachenwunder oder Flammenwunder nur in der Apostelgeschichte vorkommen oder gar nur in dieser Zeit etwas besonderes waren. In frühjüdischen und rabbinischen Quellen aber begegnen uns häufig solche Mirakel und sie sind verbunden mit dem Geschehen am Gottesberg Sinai. Die Tradition Rabbi Jochanans (ca. 250–290 n. Chr.), die aber wohl ältere Traditionen aufgreift, erzählt vom Empfang der Tora (die fünf Bücher Mose) am Sinai: «Die Stimme ging aus und teilte sich in 70 Stimmen nach den 70 Sprachen, damit alle Nationen sie vernehmen sollten. Jede Nation hörte die Stimme in der Sprache ihrer Nation.» Freilich gehen diese Traditionen auf die eindrucksvollen Erzählungen vom Sinai selbst zurück (z. B. Ex 19,18 f). Diesen Teil der Bibel lesen wir am Vorabend des Festes. Lukas scheint diese Traditionen gekannt zu haben. Er verknüpft diese Tradition mit dem Pfingstgeschehen und markiert die Erfahrung des Geistes Gottes der Jerusalemer Urgemeinde als Aktualisierung der Tora-Gabe am Sinai. Die Kirche, also fällt nicht vom Himmel! Die Geburt der Kirche ist Zweifels ohne an die Urerfahrung Israels mit der Tora gebunden.
Die weiteren Lesungen am Pfingsten bauen nochmals neue, kreative Brücken. Ezechiel 36 (Pfingstmontag) verheisst ein neues Herz und einen neuen Geist (Ez 36,26), und Ezechiel 37 (wiederum Vorabend) erzählt sinnbildhaft von der lebensstiftenden, schöpferischen, göttlichen Kraft des Geistes, für die nicht einmal der Tod Grenzen ziehen kann. Als Psalmlesungen sind das Schöpfungslied in Psalm 104 sowie das völkerverbindende Loblied in Psalm 117 vorgesehen. Die neutestamentlichen Lesungen lassen dann Paulus zu Wort kommen: Römer 8,22–27 (Vorabend) stellt erneut Bezüge zur Schöpfung her, aber auch zum Geist, der sich als göttliche Erstlingsgabe unserer menschlichen Schwachheit annimmt.
Die Lesungen am Pfingstfest bieten uns die grosse Chance aufzuzeigen, wie sehr der Empfang des Geistes Gottes, den wir oft als spezifisch christlich-kirchlich verstehen, in der kostbaren Erfahrung Israels mit der Tora wurzelt. Wenn das gelingt, wiederholt und aktualisiert sich das Jerusalemer Sprachenwunder einmal mehr.


GOTTESDIENSTE UND TERMINE 14. bis 20. Mai 2018
Mo 14.5. 8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Bastelrunde
18.30 Uhr Maiandacht

Di 15.5. 10.00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse
Mi 16.5. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für verstorbene Otylia Mastalska)(66)
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen
19.30 Uhr Oasenzeit

Do 17.5. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie (für alle Verstorbenen)(70)

Fr 18.5. 8,00 Uhr Frühmesse

Sa 19.5. 8,00 Uhr Frühmesse (für verstorbene Fam. Jury)(58)

So 20.5. Pfingstsonntag
9.00 Uhr Hl. Messe

Christi Himmelfahrt und 7. Sonntag der Osterzeit

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Für die Glaubenden sind Erde und Himmel rettende Heimat. Manchmal ist es wichtig, an diesen Zusammenhang zu erinnern, damit weder der Himmel noch die Erde einseitig in den Vordergrund gerückt werden. Blicken wir nur kurz zum Himmel und dann wieder auf die Erde. Befreien wir unsere Erde von den Mächten, die Christus mit aller Gewalt bekämpft hat. Auf eines können wir uns verlassen: er hat schon längst gesiegt.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 7. bis 13. Mai 2018

Mo 7.5. 8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde
18.30 Uhr Maiandacht
19.00 Uhr Liturgie- und Familienausschuss

Di 8.5. 10.00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 9.5. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen

Do 10.5. Christi Himmelfahrt
9.00 Uhr Hl. Messe

Fr 11.5. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 12.5. 8.00 Uhr Begräbnismesse (+Herta Prunner*1921)

So 13.5. 7. Sonntag der Osterzeit, Muttertag, Tortenaktion
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir sammeln für Schwangere in Not
Pfarrcafe und Tortenverkauf im Pfarrsaal

Bibelwort: Johannes 17,6a.11b-19
Bei Johannes sind die Grenzen klar. „Die Welt hat sie gehasst“, nämlich die, die mit Gott und Jesus sind. Zwischentöne sind nicht möglich. Die wenigen Guten sind bei Jesus und seinem Vater, die vielen Bösen sind draußen bei der Macht des Bösen. So sähe man gerne die Welt mit uns auf der richtigen Seite. Aber so ist die Welt natürlich nicht. Sie ist grauer und in viel mehr Grautönen, als viele sich das vorstellen. Und wir sind eher selten auf Seiten des Lichts.
Natürlich weiß das Jesus. Er betet hier zu seinem Vater und befiehlt uns ihm an, damit wir uns auf die richtige Seite begeben. Wir können wählen; wir können immer wählen, jeden Tag, bald jede Stunde. Johannes, der Evangelist, zeichnet hier ein Bild, um uns vor uns selbst zu schützen. Lasst es nicht darauf ankommen, sollen wir hier auch lesen, sondern entscheidet euch früh. Bevor der Ernstfall kommt, sollt ihr schon wissen, wohin ihr gehen möchtet. Jesus ist nun nicht mehr nahe auf Erden, sein Geist ist aber da und will den Weg zeigen. Kreuzvermeidung ist kein Weg. Wer eigenes Leid vermeiden will, schiebt es nur auf andere. Das ist kein Königsweg. Das Richtige braucht Haltung; der Glaube ist auch eine Einstellung, die man nicht täglich wechseln kann. Kommt zu mir, bittet Jesus. Denn hier heiligt euch Gott; hier trägt er euch.
 
Michael Becker 

6. Sonntag der Osterzeit

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Eines jeden Gebotes Endzweck ist die Liebe, das heißt, auf die Liebe zielt jedes Gebot ab. (Augustinus)

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 30. April bis 6. Mai 2018
Mo 30.4. 8.00 Uhr Frühmesse (Dank und Bittmesse)(65)
9.00 Uhr Bastelrunde

Di 1.5. Staatsfeiertag
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 2.5. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen

Do 3.5. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.20 Uhr Rosenkranz
18.00 Uhr Euch. Anbetung
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 4.5. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 5.5. 8.00 Uhr Frühmesse

So 6.5. 6. Sonntag der Osterzeit
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zur Darlehensrückzahlung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock

5. Sonntag der Osterzeit

Bibelwort: Johannes 15,1-8
Wenn Jesus in Gleichnissen predigte, dann benutzte er immer Bilder aus dem Lebensumfeld seiner Hörer. Die waren ihnen vertraut, die konnten sie verstehen. – Ich sehe vor meinem Auge einen Weinstock, eng mit ihm verbunden eine Anzahl Trauben. Wer kennt heute noch Weintrauben anders als aus dem Obstregal im Supermarkt oder vom Obstverkäufer auf dem Wochenmarkt? Dennoch ein Bild, das zum Nachdenken einlädt: Die Trauben machen keinen besonderen Eindruck, klein sind sie, besonders saftig oder süß sehen sie nicht aus. Für mich ein tröstlicher Gedanke; ich muss kein Superchrist sein, muss nichts Besonderes hermachen, entscheidend ist meine Verbindung zum Weinstock.
Um das Bild vom Weinstock und den Reben tiefer verstehen zu können, benötige ich „Zusatzinformationen“: Der Weinstock galt in Israel als der Baum des Messias, in Griechenland als Symbol der Fülle des Lebens. Wenn Jesus sich als den wahren Weinstock bezeichnet, dann verspricht er uns, dass er die Hoffnungen erfüllt, die Menschen mit dem Weinstock verbinden. Auch wenn wir aufgerufen sind, Frucht zu bringen – die Fülle, die Erfüllung unserer Sehnsucht kommt von Jesus; dazu sind wir weder aufgerufen noch in der Lage.
 
Michael Tillmann
 

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 23. bis 29. April 2018
Mo 23.4. 8.00 Uhr Frühmesse (für Gesundheit in der Familie)(65)
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde

Di 24.4. 10.00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 25.4. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für Gesundheit in der Familie)(65)
9.00 Uhr Frauentreff mit Caritashelferkreis
14.45 Uhr Kindertanzen

Do 26.4. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 27.4. 8.00 Uhr Frühmesse (Dank- und Bittmesse)(65)

Sa 28.4. 8.00 Uhr Frühmesse
14.00 Uhr Kinderflohmarkt

So 29.4. 5. Sonntag der Osterzeit
9.00 Uhr Geburtstagsmesse mit persönlicher Segnung für Alle,
die im März und April Geburtstag haben
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock und gemütliches
Beisammensein der Geburtstagskinder

4. Sonntag der Osterzeit

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Dieses Bild vom Guten Hirten mag für manche kitschig sein, vielleicht sogar ärgerlich. An allen vier Pfoten gepackt und durch die Gegend getragen. Doch das Gleichnis vom verlorenen Schaf öffnet mir die Augen für einen anderen Aspekt: Dieses Schaf hat sich verirrt, verstrickt in die Dornen, in Lebensgefahr, auf Hilfe angewiesen. Wenn es so in meinem Leben steht, wünsche ich mir auch jemanden, der kräftig zupackt und meine Last auf sich nimmt.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 16. bis 22. April 2018
Mo 16.4. 8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Bastelrunde

Di 17.4. 10.00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.30 Uhr KG Elternfortbildung
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 18.4. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen
19.30 Uhr Oasenzeit (Wie leitet uns Gott)

Do 19.4. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 20.4. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 21.4. 8.00 Uhr Frühmesse

So 22.4. 4. Sonntag der Osterzeit
9.00 Uhr Hl. Messe
Pfarrcafe im 3. Stock

3. Sonntag der Osterzeit

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Die Auferstehung Jesu feiern wir – nicht nur an einem großen Fest, sondern mehrere Wochen hindurch, auch an jedem Sonntag und überhaupt in jeder Eucharistiefeier, zu der wir uns versammeln. Die Auferstehung steht im Zentrum unseres Glaubens – auch des Glaubens, dass wir nach unserem Tod mit hineingenommen sind in das ewige Leben bei Gott. Doch glauben wir das auch wirklich? Prägt es unser Leben?
Bitten wir Gott, dass er unseren Glauben daran festige, so dass wir auch unsere eigene Auferstehung voll Zuversicht erwarten.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 9. bis 15. April 2018
Mo 9.4. 8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde

Di 10.4. 10.00 Uhr Tanzen ab der Lebensmitte (im Pfarrcafe)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse
(für verstorbenen Johannes Frauenberger)(63)

Mi 11.4. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen
19.00 Uhr KAB-Treffen

Do 12.4. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 13.4. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 14.4. 8.00 Uhr Begräbnismesse (Gertraud Stubenvoll *1935,
Herbert Dobscha*1937, Angela Stadler*1933, Ernst Angerer*1929, Otylia Mastalska*1931, Maria Gertrude De Zordo *1935)
So 15.4. 3. Sonntag der Osterzeit
9.00 Uhr Hl. Messe

Palmsonntag, die Heilige Woche und Gesegnete Ostern

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Die Hosianna-Rufe für den König des Palmsonntags und das Kreuz des Karfreitags, beides gehört zusammen. Gottes Königtum zeigt sich in Jesu Leiden und seiner Ohnmacht. Deshalb kann Jesus seinen Tod am Kreuz und Gottes Herrlichkeit in einem Atemzug nennen.

Palmsonntag
Hl. Messe mit Kinderelementen
um 9.00 Uhr
(Beim Schönwetter Beginn am Volkertmarkt, Statio bei der evangelischen Pfarre)

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Die neue Brauer-Haggada mit Szenen biblischer Ereignisse - Foto: Arik Brauer

31. März – Beginn des Pessachfestes: Das Pessachfest erinnert an die Befreiung des jüdischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei und an die Rettung beim Durchzug durch das Rote Meer. Das achttägige Fest beginnt am Sederabend mit einem Synagogengottesdienst und einem Festmahl im Familienkreis.
Chag Sameach!

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Gründonnerstag
Morgenlob um 8.00 Uhr
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Feier vom Letzten Abendmahl und Fußwaschung
um 18.30 Uhr anschließend Ölbergandacht mit Abendlob

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Karfreitag
Morgenlob um 8.00 Uhr
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Feier vom Leiden & Sterben Christi um 15.00 Uhr
anschließend Abendlob mit Grablegung

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Karsamstag
Morgenlob um 8.00 Uhr
anschließend am Vormittag Grabwache
Mittagsgebet um 12.00 Uhr
Auferstehungsfeier mit anschließender österlicher Agape um 21.00 Uhr

Ostersonntag
Hl. Messe um 9.00 Uhr

Ostermontag

Hl. Messe um 9.00 Uhr

Weißer Sonntag 23. April
Feier der
Erstkommunion um 9.00 Uhr


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Christus, die große Sonne, erlischt keinem für immer, den sein Strahl einmal durchleuchtet. Er ist vergraben im umwölktesten Herzen, und es kann stündlich geschehen, dass er aufersteht.

Teresa von Avila




Ihnen allen gesegnete Ostern!

5. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

30994co_600Wenn uns etwas zu Herzen geht, so ist damit gemeint, dass uns etwas ganz wichtig ist, uns eine Sache nicht kalt lässt, uns etwas betroffen macht und wir uns in ein Geschehen mit hineinnehmen lassen.
Die Worte der heutigen 1. Lesung gehen zu Herzen, da sie uns einen Gott zeigen, der sich ebenfalls betroffen machen lässt und dem sein Volk am Herzen liegt. Die neutestamentlichen Texte verkünden Jesus als jenen, der für seine Nähe zu Gott und zu den Menschen sein Leben ganz hingibt.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 12. bis 18. März 2018
Mo 12.3. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (für die armen Seelen)(61)
9.00 Uhr Bastelrunde
18.30 Uhr Fastenandacht
19.00 Uhr 8. Alpha-Kurs (Pfarre St. Leopold)

Di 13.3. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 14.3. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für verstorbenen Willi+Elfriede Labschütz)(52)
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen im Pfarrcafe
19.00 Uhr KAB-Treffen

Do 15.3. 8.15 Uhr Schulgottesdienst Volksschulen
16.00 Uhr Grätzlchor (im Saal)
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 16.3. 8.00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg

Sa 17.3. 8.00 Uhr Frühmesse (Gesundheit von Frau Monika Mrsic)(57)

So 18.3. 5. Fastensonntag
9.00 Uhr Hl. Messe
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe und Bastelmarkt im Pfarrsaal

4. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

32358co_600Vergebung setzt voraus, dass ein Mensch seine Sünde erkennt und bekennt. Vergebung geschieht nicht ohne Bekenntnis, kann nicht ohne Einsicht geschehen. Wie auf dem Weg des Volkes Israel. Das Volk sieht seine Sünde. Und Mose bittet für sein Volk. Leben ist möglich bei aller Sünde.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 5. bis 11. März 2018

Mo 5.3. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (für verstorbenen Ernst Ziegler)(54)
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde
18.30 Uhr Fastenandacht
19.00 Uhr 7. Alpha-Kurs (Pfarre St. Leopold)

Di 6.3. 10,00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 7.3. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen im Pfarrcafe
1.,00 Uhr Bildungsabend mit Mag. Oliver Achilles
(Warum eine neue Übersetzung der Heiligen Schrift?)

Do 8.3. 15.00 Uhr Altenpastoral Vikariat 2
17.30 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie
19.00 Uhr Liturgie- und Familienausschuss

Fr 9.3. 8.00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg

Sa 10.3. 8.00 Uhr "Begräbnismesse
(Antonia Mattes*1943, Rudolf Vyhnalek*1940)"

So 11.3. 4. Fastensonntag
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zur Darlehensrückzahlung
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe und Bastelmarkt im Pfarrsaal
 

3. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

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Ein wütender Jesus? In einer Jugendgruppe reagieren die Jugendlichen irritiert auf die Vertreibung der Händler aus dem Tempel. Bis eine sagt: „Jesus war doch ganz Mensch; klar, dass der auch mal wütend gewesen ist!" Allgemeine Beruhigung macht sich breit, bis ich frage, ob sie sich auch einen wütenden Gott vorstellen können. Eine lebhafte Diskussion kommt auf mit dem Ergebnis: Vorstellen können die Jugendlichen sich einen zornigen Gott schon – doch gefallen würde ihnen das nicht.
 
GOTTESDIENSTE UND TERMINE 26. Feb. bis 4. März 2018
Mo 26.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (Elisabeth Maria Blöchl)(48)
9.00 Uhr Bastelrunde
18.30 Uhr Fastenandacht
19.00 Uhr 6. Alpha-Kurs (Pfarrcafe)

Di 27.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 28.2. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff mit Cahek
14.45 Uhr Kindertanzen im Pfarrcafe

Do 1.3. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.20 Uhr Rosenkranz
18.00 Uhr Euch. Anbetung
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 2.3. 8.00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg
18.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen (evang. Kirche)

Sa 3.3. 8.00 Uhr Frühmesse

So 4.3. 3. Fastensonntag
9.00 Uhr Hl. Messe
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe und Bastelmarkt im Pfarrsaal


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OSTERBASTELMARKT ab 4.3.

Herzige Häschen, Ostereier und viele andere dekorative Gegenstände für Osterbaum und Wohnung warten auf Sie!
Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst im Pfarrsaal

2. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

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Drei Hütten will Petrus bauen. Ein vergebliches Unterfangen, denn die Herrlichkeit Gottes kann der Mensch nicht festhalten. Sie liegt nicht in seiner Hand. Sie ist Geschenk, flüchtiges Geschenk, bis wir Gott einst von Angesicht zu Angesicht schauen.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 19.-25. Februar 2018
Mo 19.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde
18.30 Uhr Fastenandacht
19.00 Uhr 5. Alpha-Kurs (Pfarrcafe)

Di 20.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 21.2. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für verstorbene Elfriede + Willi Labschütz)(52)
9.00 Uhr Frauentreff
14.45 Uhr Kindertanzen im Pfarrcafe
19.30 Uhr Oasenzeit

Do 22.2. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie
19.30 Uhr PGR-Plenum

Fr 23.2. 8,00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg, anschl. Agape

Sa 24.2. 8.00 Uhr Frühmesse

So 25.2. 2. Fastensonntag, Suppensonntag, Zählsonntag
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zum Familienfasttag
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock


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OSTERBASTELMARKT ab 4.3.

Herzige Häschen, Ostereier und viele andere dekorative Gegenstände für Osterbaum und Wohnung warten auf Sie!
Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst im Pfarrsaal

Achermittwoch und 1. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Bibelwort: Markus 1,12-15
Warum muss es so spröde und kantig beginnen? Warum muss das öffentliche Leben Jesu ausgerechnet in der Wüste mit ihrer Trockenheit, ihren Versuchungen und den „wilden Tieren“ losgehen? Und warum werden wir ausgerechnet am 1. Fastensonntag mit diesem Evangelium in die Fastenzeit geschickt? Die 40 Tage in der Wüste kommen auch im Matthäus- und im Lukasevangelium vor, aber bei Markus wird die Geschichte – wie das ganze Markusevangelium überhaupt – noch knapper und noch sperriger dargestellt. Aber das macht nichts; vielleicht soll in aller Nüchternheit auf Wesentliches hingewiesen werden.
Der heilige Ignatius von Loyola beginnt seine Exerzitien mit dem deutlichen Hinweis, dass das Ziel unseres Lebens ist, uns immer wieder neu auf Gott auszurichten, und zwar in allem und mit allem Schönen und Schwierigen, was das Leben ausmacht. Und dass es immer wieder neu darum geht, „das Leben zu ordnen“. Vielleicht, nein ganz sicher gibt es da eine Parallele: Das heutige Evangelium, der Einstieg in die Fastenzeit, möchte uns darauf hinweisen, dass wir uns auch in dieser Fastenzeit wieder neu auf Gott ausrichten sollen, können und dürfen. Und deshalb ist das, worum es nicht nur in dieser Fastenzeit, sondern in unserem Leben und Glauben überhaupt geht, so knapp und klar auf den Punkt gebracht: „Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Christine Rod MC
 

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 12.-18. Februar 2018
Mo 12.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (für verstobene Eltern) (53)
9.00 Uhr Bastelrunde
19.00 Uhr 4. Alpha-Kurs (Pfarrcafe)

Di 13.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
10.00 Uhr KG Faschingsfest im Saal
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 14.2. Aschermittwoch
9.00 Uhr Frauentreff
10.00 Uhr KG WoGo mit Aschenkreuzspendung in der Kapelle
18.30 Uhr Abendmesse mit Aschenkreuzspendung

Do 15.2. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 16.2. 8.00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg

Sa 17.2. 8.00 Uhr Frühmesse

So 18.2. 1. Fastensonntag
9.00 Uhr Geburtstagsmesse mit persönlicher Segnung und
Aschenkreuzspendung für Alle
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock und gemütliches
Beisammensein der Geburtstagskinder
(Jänner, Februar)

6. Sonntag im Jahreskreis und Krankensalbung

Bibelwort: Markus 1,40-45
Kaum hat Markus zu schreiben begonnen, verhüllt er schon wieder, was er eigentlich erzählen will. Die Welt wird neu, will er erzählen. Völlig neu. Aber wie und warum wird sie neu? Davon darf der Geheilte nichts weitererzählen. Das endgültige Heil ist in der Welt, der Aussätzige spürt es am eigenen Leib, soll aber darüber schweigen. Was er natürlich nicht kann. Und seine Verwandten erst recht nicht, wenn sie ihn gesund wiedersehen. Alle verbreiten die Heilung, obwohl sie schweigen sollen. Das alles ist mehr Rätsel als frohe Botschaft am Beginn des Evangeliums. Was genau will Markus mit der Geheimnistuerei?
Er will nicht, dass etwas vor der Zeit bekannt wird. Nicht zu Lebzeiten Jesu nämlich. Sonst verstehen die Menschen ihn falsch. Er ist kein Wundertäter oder Gesundbeter. Er ist der Heiland, von Gottes Gnaden. Das versteht man aber nicht, wenn man nur die Gesundung der Kranken sieht. Das versteht man erst, wenn man vor dem leeren Grab steht und erkennt: Der Sohn Gottes hat Macht über alles Dunkle in der Welt, sogar über den dunklen Tod; den dunkelsten Tod als schmählicher Verbrecher. Der Heiland wird zum Gekreuzigten; der Gekreuzigte zum himmlischen Herrscher. Erst die ganze Geschichte ergibt den Sinn. Sinn, den der Aussätzige schon zu Lebzeiten Jesu erfährt: Wer glaubt, ist heil.
 
Michael Becker
 
GOTTESDIENSTE UND TERMINE 5.-11. Februar 2018
Mo 5.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde

Di 6.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 7.2. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff

Do 8.2. 15.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 9.2. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 10.2. 8.00 Uhr Begräbnismesse
(Adelheid Schmidt*1923, Josefine Lunsewsky*1926)

So 11.2. 6. Sonntag im Jahreskreis, Welttag der Kranken
9.00 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung
Wir sammeln für die Osteuropahilfe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock



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Seit vielen Jahren ist der 11. Februar der Weltgebetstag für die Kranken.
Brauchen Sie Unterstützung - Hilfe - Fahrtgelegenheit?
Brauchen Sie ein gutes Zeichen der Unterstützung?
Fühlen Sie sich "down"? - dann hören Sie und spüren Sie die Einladung des Apostels Jakobus:
"... wenn einer krank ist, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde, dass sie für den Kranken beten und ihn mit hl. Öl salben".
Genau diesem Auftrag wollen wir uns stellen - und gemeinsam feiern und einander das Gebet versprechen!

5. Sonntag im Jahreskreis und Blasiussegen

Bibelwort: Markus 1,29-39
Wer oder was ist ein Dämon? Einmal alle modernen Horrorvisionen außen vor gelassen, kommt das Wort vom griechischen Verb „teilen, zerteilen, spalten“. So gesehen sind heute viele Dämonen am Werk, betrachte ich die Spaltung zwischen Mensch und Natur, zwischen Arm und Reich, zwischen Jung und Alt, zwischen Religionen und Nationen – und auch zwischen Mensch und Gott. Spaltungen, die uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch vor große Probleme stellen werden. Wie sind die Dämonen so erfolgreich geworden?
Ich versuche eine persönliche, wahrscheinlich sehr einseitige Antwort: Die großen Spaltungen haben ihren Ursprung in den kleinen Spaltungen in jedem Menschen. Ich glaube, Menschen, die mit sich selbst uneins sind, neigen dazu, diese Zerrissenheit auch nach außen zu leben. Ich kenne diese Situationen an mir selbst – dass ich mit mir uneins bin: und das ist kein Vergnügen, weder für mich noch für meine Umwelt. Deshalb möchte ich mir immer wieder den Ratschlag des Evangeliums zu Herzen nehmen: In die Einsamkeit zu gehen, still zu werden, nachzudenken und zu beten. Um so neue Einheit zu gewinnen.
 
Michael Tillmann

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 29. Jän. - 4. Feb. 2018
Mo 29.1. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
19.00 Uhr 3. Alpha-Kurs in St. Josef

Di 30.1. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 31.1. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff

Do 1.2. 15,00 Uhr Grätzlchor
17.20 Uhr Rosenkranz
18.00 Uhr Euch. Anbetung
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 2.2. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 3.2. 8.00 Uhr Frühmesse

So 4.2. 5. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zur Darlehensrückzahlung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock

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Zum Blasiussegen
Ein Segen, der buchstäblich unter die Haut gehen soll. Ein Segen, der wärmt und verarztet. Ein geistlicher Immunschutz. Denn wir wissen nicht, was uns im Hals stecken bleibt, welche heimtückischen Knochen und Gräten … Im Gefängnis rettete Bischof Blasius dem einzigen Sohn einer Witwe das Leben. Das Kind drohte an einer Fischgräte im Hals zu ersticken. Der Segen war wie ein heilsamer Riss in der Gefängnismauer, durch den hindurch ein beschädigtes Menschenleben vor dem Tod bewahrt wurde. Blasius starb 316 als Märtyrer, er zog den Kopf nicht aus der Schlinge, er wurde enthauptet. Wir aber halten den Kopf hin und bitten um Heilung, um Segen.

4. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 1,21-28
Die Geschichte der Synagoge ist ungemein spannend. Wann und wo sie entstanden sind, ist in der Forschung höchst umstritten. Nicht wenige Exegeten meinen, dass das, was das Markusevangelium als Synagoge bezeichnet, wenig mit dem zu tun hat, was wir heute unter einer Synagoge verstehen. Weil zur Zeit Jesu das religiöse, kultische Leben auf den Tempel in Jerusalem konzentriert war. Wohin Jesus in Kafarnaum gegangen ist, war wohl eher ein allgemeiner Versammlungsraum nicht nur der religiösen, sondern auch der politischen Gemeinde. Und dort lehrt Jesus mit Vollmacht. Nicht in den engen Grenzen von Religion und Kult, sondern offen vor allen Augen und Ohren. Dass Religion auf den religiösen Bereich oder gar auf das Privatleben zu beschränken sei, war den Menschen damals völlig fremd.
Kann es sein, dass nicht wenige Religion aus dem öffentlichen Leben verbannen möchten, weil sie eine „Lehre mit Vollmacht“ befürchten, die Sand ins gut laufende Getriebe von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft streuen könnte. Und wie gehe ich selbst damit um? Beschränke ich Jesu Worte auf mein religiöses Leben oder lasse ich auch den Alltag von ihnen prägen? Ich glaube, diese Trennung funktioniert nicht. Wenn ich Jesu Worte ernst nehme, kennt seine Vollmacht keine Grenzen.
Michael Tillmann
 
GOTTESDIENSTE UND TERMINE 22.-28. Jänner 2018
Mo 22.1. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
(für verstorbenen Gatten zum Sterbetag)(49)
9:00 Uhr Bastelrunde
15:00 Uhr Pensionistenrunde
19:00 Uhr 2. Alpha-Kurs in St. Josef

Di 23.1. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Abendmesse (für verstorbenen Vater) (51)

Mi 24.1. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff mit Caritashelferkreis

Do 25.1. 17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 26.1. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 27.1. 8:00 Uhr Frühmesse

So 28.1. 4. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock

Kirchweihfest und Fest des Ehrenamtes

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Einladung zum jährlich stattfindenden Kirchweihfest und Fest des Ehrenamtes und feierliche Übergabe der PGR-Dekrete

Unserer Kirchengemeinde schenken Sie schon seit vielen Jahren etwas von Ihrer kostbare Zeit. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei Ihnen bedanken. Und wir hoffen, dass Sie uns noch lange etwas von dem Wertvollsten geben, was Sie haben: Zeit.

„Alles bestens!“

So lautet das Motto unseres diesjähriges Kirchweihfestes, das wir nun 47. Mal feiern. Auch Sie möchten wir herzlich dazu einladen!

Am Sonntag den 21. Jänner um 9.00 Uhr

Den Festtag möchten wir mit einer Heilige Messe beginnen und anschließend mit einem Sektempfang im geselligen Miteinander ausklingen lassen.

Über ein Zahlreiches kommen freut sich

Dechant Ferenc Simon


GOTTESDIENSTE UND TERMINE 15.-21. Jän. 2018

Mo 15.1. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
19.00 Uhr 1. Alpha-Kurs in St. Josef

Di 16.1. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 17.1. 8,00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
15.00 Uhr Kindertanzen
19.30 Uhr Oasenzeit

Do 18.1. 14.30 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 19.1. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 20.1. 8.00 Uhr Frühmesse

So 21.1. 3. Sonntag im Jahreskreis, Fest des Ehrenamtes
9.00 Uhr Hl. Messe mit Segnung der ehrenamtlichen Mitarbeiter
Einladung zum Sektempfang in den Pfarrsaal
18.00 Uhr Bunter Abend
Einlass ab 17.30 Uhr (Eingang Alliiertenstraße 4)
Ein buntes Programm mit viel Einsatz und Liebe
von einigen Pfarrmitgliedern gestaltet

2. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Johannes 1,35-42
Jesus wird immer schnell erwachsen in unserem Kirchenjahr. Kaum ist er geboren, kaum sind die Eltern geflohen und heimgekehrt, erzählen wir uns Jesus schon als erwachsenen Mann. Und wissen doch so wenig. Wo war seine Bar Mizwa? Was hat er gelernt? Vielleicht im Betrieb von Josef, dem Zimmermann? Wie lebten sie alle zusammen? Haben sie sich gestritten in der Heiligen Familie? Das wüsste man doch gerne, um Hintergründe zu haben für den Vordergrund, der dann erzählt wird: Taufe, Sammlung von Jüngern, Wohnung. Wohnung?
Ja, hier steht es doch. Jesus zeigt den ersten Jüngern, wo er wohnt. Und die Jünger bleiben sogar bei ihm an jenem Tag. Jesus hat eine Wohnung auf Erden, nicht nur die im Himmel. Und kennt manche schon, bevor sie ihn kennen. Das alles ist wichtig zu wissen. Vielleicht hat er sich doch vorher ganz ruhig umgeschaut und schon im Stillen erwählt, wen er dann ansprechen wird, ihm zu folgen. Alles Hintergründe zu jenem Vordergrund, der uns nun gefangen nimmt: Er, der Handwerker, ist der Messias. Der Unscheinbare wird zum Gesalbten, Gekrönten. Und wir sind Zeugen. Nein, mehr noch, wir sind nicht nur Betrachter, sondern auch Bekenner, wenn wir wollen. Er, der Gesalbte, ist unser Heil. Sofort ist er das, wenn wir eine Wohnung im Himmel haben. Das ist nicht schwer. Nur Jesu Willen folgen – und die Erde wird uns leichter. Himmlisch leicht.
Michael Becker
 
GOTTESDIENSTE UND TERMINE 8.-14. Jän. 2018
Mo 8.1. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde
19.00 Uhr Liturgie- und Familienausschuss

Di 9.1. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 10.1. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff
15.00 Uhr Kindertanzen

Do 11.1. 17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 12.1. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 13.1. 8.00 Uhr Begräbnismesse oder Frühmesse
14.30 Uhr Taufe Lukas Baryli

So 14.1. 2. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir sammeln für unsere Darlehensrückzahlung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock