Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

2. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

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Drei Hütten will Petrus bauen. Ein vergebliches Unterfangen, denn die Herrlichkeit Gottes kann der Mensch nicht festhalten. Sie liegt nicht in seiner Hand. Sie ist Geschenk, flüchtiges Geschenk, bis wir Gott einst von Angesicht zu Angesicht schauen.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 26. Feb. bis 4. März 2018
Mo 26.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (Elisabeth Maria Blöchl)(48)
9.00 Uhr Bastelrunde
18.30 Uhr Fastenandacht
19.00 Uhr 6. Alpha-Kurs (Pfarrcafe)

Di 27.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 28.2. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff mit Cahek
14.45 Uhr Kindertanzen im Pfarrcafe

Do 1.3. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.20 Uhr Rosenkranz
18.00 Uhr Euch. Anbetung
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 2.3. 8.00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg
19.00 Uhr Weltgebetstag der Frauen (evang. Kirche)

Sa 3.3. 8.00 Uhr Frühmesse

So 4.3. 3. Fastensonntag
9.00 Uhr Hl. Messe
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe und Bastelmarkt im Pfarrsaal

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OSTERBASTELMARKT ab 4.3.

Herzige Häschen, Ostereier und viele andere dekorative Gegenstände für Osterbaum und Wohnung warten auf Sie!
Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst im Pfarrsaal

Achermittwoch und 1. Sonntag der Hl. Vierzig Tage

Bibelwort: Markus 1,12-15
Warum muss es so spröde und kantig beginnen? Warum muss das öffentliche Leben Jesu ausgerechnet in der Wüste mit ihrer Trockenheit, ihren Versuchungen und den „wilden Tieren“ losgehen? Und warum werden wir ausgerechnet am 1. Fastensonntag mit diesem Evangelium in die Fastenzeit geschickt? Die 40 Tage in der Wüste kommen auch im Matthäus- und im Lukasevangelium vor, aber bei Markus wird die Geschichte – wie das ganze Markusevangelium überhaupt – noch knapper und noch sperriger dargestellt. Aber das macht nichts; vielleicht soll in aller Nüchternheit auf Wesentliches hingewiesen werden.
Der heilige Ignatius von Loyola beginnt seine Exerzitien mit dem deutlichen Hinweis, dass das Ziel unseres Lebens ist, uns immer wieder neu auf Gott auszurichten, und zwar in allem und mit allem Schönen und Schwierigen, was das Leben ausmacht. Und dass es immer wieder neu darum geht, „das Leben zu ordnen“. Vielleicht, nein ganz sicher gibt es da eine Parallele: Das heutige Evangelium, der Einstieg in die Fastenzeit, möchte uns darauf hinweisen, dass wir uns auch in dieser Fastenzeit wieder neu auf Gott ausrichten sollen, können und dürfen. Und deshalb ist das, worum es nicht nur in dieser Fastenzeit, sondern in unserem Leben und Glauben überhaupt geht, so knapp und klar auf den Punkt gebracht: „Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Christine Rod MC
 

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 12.-18. Februar 2018
Mo 12.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (für verstobene Eltern) (53)
9.00 Uhr Bastelrunde
19.00 Uhr 4. Alpha-Kurs (Pfarrcafe)

Di 13.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
10.00 Uhr KG Faschingsfest im Saal
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 14.2. Aschermittwoch
9.00 Uhr Frauentreff
10.00 Uhr KG WoGo mit Aschenkreuzspendung in der Kapelle
18.30 Uhr Abendmesse mit Aschenkreuzspendung

Do 15.2. 16.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 16.2. 8.00 Uhr Frühmesse
16.00 Uhr Kreuzweg

Sa 17.2. 8.00 Uhr Frühmesse

So 18.2. 1. Fastensonntag
9.00 Uhr Geburtstagsmesse mit persönlicher Segnung und
Aschenkreuzspendung für Alle
10.00 Uhr Ek-Vorbereitung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock und gemütliches
Beisammensein der Geburtstagskinder
(Jänner, Februar)

6. Sonntag im Jahreskreis und Krankensalbung

Bibelwort: Markus 1,40-45
Kaum hat Markus zu schreiben begonnen, verhüllt er schon wieder, was er eigentlich erzählen will. Die Welt wird neu, will er erzählen. Völlig neu. Aber wie und warum wird sie neu? Davon darf der Geheilte nichts weitererzählen. Das endgültige Heil ist in der Welt, der Aussätzige spürt es am eigenen Leib, soll aber darüber schweigen. Was er natürlich nicht kann. Und seine Verwandten erst recht nicht, wenn sie ihn gesund wiedersehen. Alle verbreiten die Heilung, obwohl sie schweigen sollen. Das alles ist mehr Rätsel als frohe Botschaft am Beginn des Evangeliums. Was genau will Markus mit der Geheimnistuerei?
Er will nicht, dass etwas vor der Zeit bekannt wird. Nicht zu Lebzeiten Jesu nämlich. Sonst verstehen die Menschen ihn falsch. Er ist kein Wundertäter oder Gesundbeter. Er ist der Heiland, von Gottes Gnaden. Das versteht man aber nicht, wenn man nur die Gesundung der Kranken sieht. Das versteht man erst, wenn man vor dem leeren Grab steht und erkennt: Der Sohn Gottes hat Macht über alles Dunkle in der Welt, sogar über den dunklen Tod; den dunkelsten Tod als schmählicher Verbrecher. Der Heiland wird zum Gekreuzigten; der Gekreuzigte zum himmlischen Herrscher. Erst die ganze Geschichte ergibt den Sinn. Sinn, den der Aussätzige schon zu Lebzeiten Jesu erfährt: Wer glaubt, ist heil.
 
Michael Becker
 
GOTTESDIENSTE UND TERMINE 5.-11. Februar 2018
Mo 5.2. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde

Di 6.2. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 7.2. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff

Do 8.2. 15.00 Uhr Grätzlchor
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 9.2. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 10.2. 8.00 Uhr Begräbnismesse
(Adelheid Schmidt*1923, Josefine Lunsewsky*1926)

So 11.2. 6. Sonntag im Jahreskreis, Welttag der Kranken
9.00 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung
Wir sammeln für die Osteuropahilfe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock



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Seit vielen Jahren ist der 11. Februar der Weltgebetstag für die Kranken.
Brauchen Sie Unterstützung - Hilfe - Fahrtgelegenheit?
Brauchen Sie ein gutes Zeichen der Unterstützung?
Fühlen Sie sich "down"? - dann hören Sie und spüren Sie die Einladung des Apostels Jakobus:
"... wenn einer krank ist, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde, dass sie für den Kranken beten und ihn mit hl. Öl salben".
Genau diesem Auftrag wollen wir uns stellen - und gemeinsam feiern und einander das Gebet versprechen!

5. Sonntag im Jahreskreis und Blasiussegen

Bibelwort: Markus 1,29-39
Wer oder was ist ein Dämon? Einmal alle modernen Horrorvisionen außen vor gelassen, kommt das Wort vom griechischen Verb „teilen, zerteilen, spalten“. So gesehen sind heute viele Dämonen am Werk, betrachte ich die Spaltung zwischen Mensch und Natur, zwischen Arm und Reich, zwischen Jung und Alt, zwischen Religionen und Nationen – und auch zwischen Mensch und Gott. Spaltungen, die uns in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch vor große Probleme stellen werden. Wie sind die Dämonen so erfolgreich geworden?
Ich versuche eine persönliche, wahrscheinlich sehr einseitige Antwort: Die großen Spaltungen haben ihren Ursprung in den kleinen Spaltungen in jedem Menschen. Ich glaube, Menschen, die mit sich selbst uneins sind, neigen dazu, diese Zerrissenheit auch nach außen zu leben. Ich kenne diese Situationen an mir selbst – dass ich mit mir uneins bin: und das ist kein Vergnügen, weder für mich noch für meine Umwelt. Deshalb möchte ich mir immer wieder den Ratschlag des Evangeliums zu Herzen nehmen: In die Einsamkeit zu gehen, still zu werden, nachzudenken und zu beten. Um so neue Einheit zu gewinnen.
 
Michael Tillmann

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 29. Jän. - 4. Feb. 2018
Mo 29.1. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
19.00 Uhr 3. Alpha-Kurs in St. Josef

Di 30.1. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 31.1. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff

Do 1.2. 15,00 Uhr Grätzlchor
17.20 Uhr Rosenkranz
18.00 Uhr Euch. Anbetung
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 2.2. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 3.2. 8.00 Uhr Frühmesse

So 4.2. 5. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um Ihre Spende zur Darlehensrückzahlung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock

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Zum Blasiussegen
Ein Segen, der buchstäblich unter die Haut gehen soll. Ein Segen, der wärmt und verarztet. Ein geistlicher Immunschutz. Denn wir wissen nicht, was uns im Hals stecken bleibt, welche heimtückischen Knochen und Gräten … Im Gefängnis rettete Bischof Blasius dem einzigen Sohn einer Witwe das Leben. Das Kind drohte an einer Fischgräte im Hals zu ersticken. Der Segen war wie ein heilsamer Riss in der Gefängnismauer, durch den hindurch ein beschädigtes Menschenleben vor dem Tod bewahrt wurde. Blasius starb 316 als Märtyrer, er zog den Kopf nicht aus der Schlinge, er wurde enthauptet. Wir aber halten den Kopf hin und bitten um Heilung, um Segen.

4. Sonntag im Jahreskreis

Bibelwort: Markus 1,21-28
Die Geschichte der Synagoge ist ungemein spannend. Wann und wo sie entstanden sind, ist in der Forschung höchst umstritten. Nicht wenige Exegeten meinen, dass das, was das Markusevangelium als Synagoge bezeichnet, wenig mit dem zu tun hat, was wir heute unter einer Synagoge verstehen. Weil zur Zeit Jesu das religiöse, kultische Leben auf den Tempel in Jerusalem konzentriert war. Wohin Jesus in Kafarnaum gegangen ist, war wohl eher ein allgemeiner Versammlungsraum nicht nur der religiösen, sondern auch der politischen Gemeinde. Und dort lehrt Jesus mit Vollmacht. Nicht in den engen Grenzen von Religion und Kult, sondern offen vor allen Augen und Ohren. Dass Religion auf den religiösen Bereich oder gar auf das Privatleben zu beschränken sei, war den Menschen damals völlig fremd.
Kann es sein, dass nicht wenige Religion aus dem öffentlichen Leben verbannen möchten, weil sie eine „Lehre mit Vollmacht“ befürchten, die Sand ins gut laufende Getriebe von Staat, Gesellschaft und Wirtschaft streuen könnte. Und wie gehe ich selbst damit um? Beschränke ich Jesu Worte auf mein religiöses Leben oder lasse ich auch den Alltag von ihnen prägen? Ich glaube, diese Trennung funktioniert nicht. Wenn ich Jesu Worte ernst nehme, kennt seine Vollmacht keine Grenzen.
Michael Tillmann
 
GOTTESDIENSTE UND TERMINE 22.-28. Jänner 2018
Mo 22.1. 8:00 Uhr Laudes und Eucharistie
(für verstorbenen Gatten zum Sterbetag)(49)
9:00 Uhr Bastelrunde
15:00 Uhr Pensionistenrunde
19:00 Uhr 2. Alpha-Kurs in St. Josef

Di 23.1. 10:00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Abendmesse (für verstorbenen Vater) (51)

Mi 24.1. 8:00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9:00 Uhr Frauentreff mit Caritashelferkreis

Do 25.1. 17:40 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 26.1. 8:00 Uhr Frühmesse

Sa 27.1. 8:00 Uhr Frühmesse

So 28.1. 4. Sonntag im Jahreskreis
9:00 Uhr Hl. Messe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock