Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

33. Sonntag im Jahreskreis, Welttag der Armen

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Ein reicher Mann geht auf Reisen und vertraut sein gewaltiges Vermögen seinen Dienern an. Als er zurückkehrt, hat der Diener, der fünf Talente Silbergeld bekommen hat, diesen Betrag verdoppelt. Er wird gelobt und befördert. Keine Nachfrage, auf welche Weise die 100%-Rendite möglich war. Im Kontext Lateinamerikas mit der Option für die Armen wurde das Gleichnis ganz anders ausgelegt. Da ist gerade der dritte Diener der Held, denn er widersetzt sich dem Herrn und dem System, das er verkörpert. Das Gleichnis ist von Spannungen geprägt. Die gesamte Erzähldynamik spricht aber für den Herrn. Seine Position setzt sich durch, obwohl sein Verhalten moralisch zweifelhaft ist. Die Evangelien überliefern Gleichnisse mit «unmoralischen Helden» (z.B. Lk 16,1–8, Mt 13,44), die zumuten, aus anstössigen Beispielen gleichwohl zu lernen.
Ist das Gleichnis eine provokative Anregung für die Auseinandersetzung? Eine Gesprächsschule?


Welttag der Armen

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 20. - 26. Nov. 2017
Mo 20.11. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
(für verstorbene Mama)(46)
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde
19.00 Uhr Liturgie- und Familienausschuss

Di 21.11. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse
(für alle Verstorbenen von Frau Waltraud Peschek)(47)

Mi 22.11. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für alle Verstorbenen)(46)
9.00 Uhr Frauentreff
15.00 Uhr Kindertanzen
19.00 Uhr Bildungsabend mit Mag. Dr. Essmann

Do 23.11. 17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 24.11. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 25.11. 8.00 Uhr Frühmesse

So 26.11. Christkönigssonntag, (Zählsonntag)
9.00 Uhr Hl. Messe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock


32. Sonntag im Jahreskreis

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Warum sie das Öl nicht teilten
 
Für mich symbolisiert das Öl die Bewährung im Glauben. Das kann jede und jeder nur für sich selbst: Andere können nicht für mich lieben, nicht meine Gebete sprechen, nicht für mich in den Gottesdienst gehen. Deshalb konnten die klugen Jungfrauen auch nicht das Öl mit den törichten teilen. Doch eines haben sie vielleicht dennoch versäumt: Die Schlafenden rechtzeitig zu wecken.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 13. - 19. Nov. 2017

Mo 13.11. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
16.00 Uhr Martinsfest Kindergarten

Di 14.11. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 15.11. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für verstorbene Tante)(46)
9.00 Uhr Frauentreff
15.00 Uhr Kindertanzen

Do 16.11. 17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 17.11. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 18.11. 8.00 Uhr Frühmesse

So 19.11. 33. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe
Welttag der Armen
Wir bitten um ihre Spende zur Caritas-Inlandshilfe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock
 

31. Sonntag im Jahreskreis

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Bibelwort: Matthäus 23,1-12
Wieso nicht Meister nennen lassen? Ein guter Freund hat nach seiner KfZ-Ausbildung seinen Meister gemacht und ist sehr froh darüber. Es ist ein Titel, mit dem er besser vorwärtskommt in seiner beruflichen Laufbahn. Insofern ist klar: Der Meister ist zwar ein Abschluss, aber auch wieder nur ein erster Schritt auf einem weiten Weg.
Jesus kritisiert eine Einstellung, die meint, jemand wäre schon am Ende; er wäre fertig mit der Meisterschaft. Aber gerade im spirituellen Leben und im ganz alltäglichen Miteinander sind wir nie fertig. Wir sind immer Lernende. Es gilt also gerade nicht, von oben herab andere belehren zu wollen. Es geht darum, selbst immer ein Lernender zu sein und zu entdecken, wo der Weg hingeht. Dazu braucht es Achtsamkeit. Es braucht Mut, sich selbst immer wieder zu hinterfragen. Die Bereitschaft anzuerkennen, dass das, was gestern gut und richtig war, heute nicht mehr sinnvoll und hilfreich ist. Bevor wir etwas zu sagen haben, müssen wir bereit sein zu hören. Ob unser Leben zu einer Meisterschaft gereift ist, das entscheidet sich erst am Ende. Bis dahin sind wir auf dem Weg: als Lernende.
 
Klaus Metzger-Beck
 

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 6. - 12. Nov. 2017
Mo 6.11. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie (für verstorbenen Opa)(45)
9.00 Uhr Bastelrunde
15,00 Uhr Pensionistenrunde

Di 7.11. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse (für verstorbene Karin Schrott)(44)

Mi 8.11. 8,00 Uhr Frauen- und Müttermesse
(für verstorbenen Opa und Oma)(45)
9.00 Uhr Frauentreff
15,00 Uhr Kindertanzen (im Pfarrcafe)

Do 9.11. 17,40 Uhr Rosenkranz
18,30 Uhr Vesper und Eucharistie

Fr 10.11. 8.00 Uhr Frühmesse
(für verstorbene Schwester Scholastika und Eltern)(45)

Sa 11.11. 8.00 Uhr Begräbnismesse (Josef Rail*1944)

So 12.11. 32. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe
Wir bitten um ihre Spende zur Darlehensrückzahlung
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock

30. Sonntag im Jahreskreis, Allerheiligen und Allerseelen

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Bibelwort: Matthäus 22,34-40
Diese Verse haben es in sich – wegen ihrer Grundsätzlichkeit. Da ist zunächst der Versuch einiger Pharisäer, Jesus zu versuchen, also zu einem Fehler zu bewegen. Vermutlich suchen sie einen Weg, Jesus aus dem Weg schaffen zu können. Religionsführer neigen zur Enge. Neue Gedanken sind verdächtig. Darum erbitten diese Religionsführer von Jesus eine Antwort auf die Frage nach dem höchsten Gebot. Vielleicht, so ihre Hinterlist, verrät Jesus da schon das Judentum. Tut er aber nicht. Im Gegenteil. Als gläubiger und frommer Jude nennt Jesus eben das, was als „höchstes“ Gebot gilt: Gott zu lieben – und die Nächsten ebenso. Mit diesem Machtwort aus dem 5. Buch Mose (6,5) und dem Zusatz der Nächstenliebe ist das Gespräch, das als Falle begann, beendet.
Für uns auch. Jesus beantwortet die Frage aller Fragen. Was ist christlich? Was zeichnet unsere Heiligkeit vor Gott aus? Was ist das Wesen der Kirche? Nicht die Regelungen des Glaubens, sondern die Ermöglichung von Gottesliebe und Menschenliebe. Eine Kirche, die sich in Frage- und Antwortspielen verstrickt und in Regelungen, wer dazugehört und wer nicht, verfehlt ihren Auftrag und verliert ihre Aufgabe. Also verliert sie sich. Anders gesagt: Kirche ist eine Ermöglichung von Liebe. Damit Liebe lieben kann – gegen alle Erfahrung.
 
Michael Becker
 

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 30.Okt. - 5.Nov. 2017

Mo 30.10. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
(für verstorbenen Vater + Schwiegervater) (43)
9.00 Uhr Bastelrunde

Di 31.10. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse (für alle armen Seelen) (43)

Mi 1.11. Allerheiligen
9.00 Uhr Hl. Messe

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Bibelwort: Matthäus 22,34-40
Diese Verse haben es in sich – wegen ihrer Grundsätzlichkeit. Da ist zunächst der Versuch einiger Pharisäer, Jesus zu versuchen, also zu einem Fehler zu bewegen. Vermutlich suchen sie einen Weg, Jesus aus dem Weg schaffen zu können. Religionsführer neigen zur Enge. Neue Gedanken sind verdächtig. Darum erbitten diese Religionsführer von Jesus eine Antwort auf die Frage nach dem höchsten Gebot. Vielleicht, so ihre Hinterlist, verrät Jesus da schon das Judentum. Tut er aber nicht. Im Gegenteil. Als gläubiger und frommer Jude nennt Jesus eben das, was als „höchstes“ Gebot gilt: Gott zu lieben – und die Nächsten ebenso. Mit diesem Machtwort aus dem 5. Buch Mose (6,5) und dem Zusatz der Nächstenliebe ist das Gespräch, das als Falle begann, beendet.
Für uns auch. Jesus beantwortet die Frage aller Fragen. Was ist christlich? Was zeichnet unsere Heiligkeit vor Gott aus? Was ist das Wesen der Kirche? Nicht die Regelungen des Glaubens, sondern die Ermöglichung von Gottesliebe und Menschenliebe. Eine Kirche, die sich in Frage- und Antwortspielen verstrickt und in Regelungen, wer dazugehört und wer nicht, verfehlt ihren Auftrag und verliert ihre Aufgabe. Also verliert sie sich. Anders gesagt: Kirche ist eine Ermöglichung von Liebe. Damit Liebe lieben kann – gegen alle Erfahrung.
 
Michael Becker
 


Do 2.11. Allerseelen
16.30 Uhr Caritas-Sprechstunde
18.30 Uhr Requiem für die Verstorbenen der Pfarrgemeinde
Die Pfarrkanzlei ist geschlossen

Fr 3.11. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 4.11. 8.00 Uhr Frühmesse

So 5.11. 31. Sonntag im Jahreskreis
9.00 Uhr Hl. Messe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock

29. Sonntag im Jahreskreis

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Auf den ersten
Blick sehen wir nur die Glaspaläste
und Hochhäuser
eines modernen Bankenviertels. Klar ist, wem wir hier gehören. Doch
der Glaube lässt genauer hinsehen.
Die christliche Prägung ist eine andere; es ist die Prägung Gottes, der uns liebt, der heilt
und uns eine Zukunft über den Tod hinaus fest versprochen hat.













GOTTESDIENSTE UND TERMINE 23. - 29. Okt. 2017
Mo 23.10. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
15.00 Uhr Pensionistenrunde

Di 24.10. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 25.10. 8.00 Uhr Frauen- und Müttermesse
9.00 Uhr Frauentreff+Cahek
15.00 Uhr Kindertanzen (im Pfarrcafe)

Do 26.10. Nationalfeiertag
18.30 Uhr Hl. Messe

Fr 27.10. 8.00 Uhr Frühmesse

Sa 28.10. 8.00 Uhr Frühmesse

So 29.10. 30. Sonntag im Jahreskreis, Winterzeit
9.00 Uhr Hl. Messe
Einladung zum Pfarrcafe im 3. Stock