Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

Pfarre Am Tabor

Auferstehung Christi

5. Sonntag im Jahreskreis

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Wenn Menschen anderen Brot und Salz schenken, ist das ein Zeichen ihrer Gastfreundschaft. Wenn Menschen für andere Brot und Salz sind, sind sie ein Zeichen der Menschenfreundlichkeit Gottes.

GOTTESDIENSTE UND TERMINE 30. Jänner bis 5. Februar 2017
Mo 30.1. 8.00 Uhr Laudes und Eucharistie
9.00 Uhr Bastelrunde
19.00 Uhr Wahlvorstand

Di 31.1. 10.00 Uhr Tanzen im Pfarrcafe
17.40 Uhr Rosenkranz
18.30 Uhr Abendmesse

Mi 1.2. 8.00 Uhr Frühmesse
9.00 Uhr Frauentreff

Do 2.2. 17.20 Uhr Rosenkranz
18.00 Uhr Euch. Anbetung um geistliche Berufe
18.30 Uhr Vesper und Eucharistie mit Kerzensegnung
Nach dem jüdischen Gesetz wurde jeder Erstgeborene 40 Tage nach der Geburt Gott geweiht. Das feiert die Kirche am Fest „Darstellung des Herrn“ am 2. Februar. Seit 1997 wird an diesem Tag auch der „Tag des geweihten Lebens“ gefeiert, an dem die Menschen im Mittelpunkt stehen, die sich entschieden haben, ihr Leben ganz Gott zu weihen und sich ihm auf diese Weise hinzugeben. Sie ziehen den neuen Menschen an, der nach dem Bild Gottes geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit, wie es im Epheserbrief (4,24) für alle Getauften heißt.
 

Fr 3.2. 8.00 Uhr Frühmesse mit Blasiussegen
15.00 Uhr Caritassprechstunde

Sa 4.2. 8.00 Uhr Frühmesse

So 5.2. 5. Sonntag im JK
9.00 Uhr Hl. Messe anschließend haben Sie noch die Möglichkeit den Blasiussegen zu empfangen.

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Zum Blasiussegen
Ein Segen, der buchstäblich unter die Haut gehen soll. Ein Segen, der wärmt und verarztet. Ein geistlicher Immunschutz. Denn wir wissen nicht, was uns im Hals stecken bleibt, welche heimtückischen Knochen und Gräten … Im Gefängnis rettete Bischof Blasius dem einzigen Sohn einer Witwe das Leben. Das Kind drohte an einer Fischgräte im Hals zu ersticken. Der Segen war wie ein heilsamer Riss in der Gefängnismauer, durch den hindurch ein beschädigtes Menschenleben vor dem Tod bewahrt wurde. Blasius starb 316 als Märtyrer, er zog den Kopf nicht aus der Schlinge, er wurde enthauptet. Wir aber halten den Kopf hin und bitten um Heilung, um Segen.